Käseportraits
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Schloss Hamborn: Schlossbergkäse

Schlossbergkäse vom Schloss Hamborn

Eine der ersten Käsereien, die ich für Laib & Käse besucht habe, war die auf Schloss Hamborn. Der Leiter der Käserei Jörn Strathoff ist eine Koryphäe auf seinem Gebiet und ein echter Verfechter der Rohmilchverarbeitung. Von den rund 500 Litern Milch, die Strathoff und seine Mitarbeiter jeden Tag verarbeiten, wird kein einziger pasteurisiert. Das schmeckt man den verschiedenen Käsesorten aus dem Hause Hamborn an. Von Frischkäse über Camembert bis Münster überzeugen alle Produkte mit ausgewogenen Aromen und ausgezeichnetem Geschmack.

Kitzelt am Gaumen

Die Spezialität des Hofguts ist der Schlossbergkäse. Wem die “junge” Variante (sechs Monate gereift) zu mild ist, kommt bei der Alten auf jeden Fall auf seine Kosten: Mindestens ein Jahr reift der alte Schlossbergkäse in den Kellern der Käserei! Wie bei der langen Reifung und der regelmäßigen Pflege mit Lake zu erwarten, schmeckt er kräftig-würzig und kitzelt dank seiner leicht salzigen Schärfe am Gaumen. Wer nicht extra vorbeifahren möchte, kann den Käse auch im Webshop des anthroposophischen Zentrums bestellen.

Käseplatte mit Schlossbergkäse

Käsesteckbrief

Name Schlossbergkäse

Erzeuger Schloss Hamborn

Milch Kuh

Klassifizierung Hartkäse

Herkunft DE: Borchen (NRW)

Übrigens: Der Produzent dieses Käses wird auch in meinem Guide „Stadt Land Käse“ vorgestellt.

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